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Sammlungen Iwalewahaus
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Suchauftrag: Suchwort: Ali Sultan
Treffer:9
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1. Objekt
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Bestand:
Systematik (Haupt):
Inventarnummer:
Bild:
Kleinbild
Künstler/Verfasser:
Titel:
Ort:
Datierung:
Inhalt:
Leinwand in hellem, lichten Gelb (fast weiß) grundiert; an vereinzelten Stellen geht das Gelb in einen dunkleren Farbton über, die Übergänge sind weich fließend, die Farbtöne überwiegend pastellig.
Am oberen Gemälderand zieht sich eine Darstellung in orange-rot, bandartig nach links, die an Schriftzeichen erinnert.
Darunter am rechten Rand steht eine weibliche Figur in einem unregelmäßigen, orange-roten Farbfeld. Die Figur wendet sich leicht nach rechts; ihre rechte Schulter ist hochgezogen, der rechte Arm gestreckt vor den Körper geführt, während die linke, geöffnete Handfläche auf Schulterhöhe angehoben ist. Der Kopf ist nach vorne gezogen und leicht nach links gewandt; die Augen blicken über die Schulter nach links. Die linke Gesichtshälfte ist beleuchtet; der Gesichtsausdruck wirkt ängstlich.
Links von der Figur sind auf Schulterhöhe vier, nicht lesbare Schriftzeilen, wobei die beiden unteren leicht nach rechts versetzt sind, und die zweite von oben mit der Darstellung eines Vogels endet.
Unter den Schriftzeilen, in einem gelben Kreis, wird ein stilisierter, Rinderkopf in gelb mit blauen Konturen gezeigt.
Links davon steht eine runde, dunkelblaue und nach unten heller werdende Fläche, die sieben senkrecht stehende, braune Augen, angeordnet in zwei Reihen (vier zu drei) beinhaltet. Diese blaue Form hat oben eine Spitze, die bis zum oberen Rand reicht; auch nach unten läuft sie spitz zu, bevor sie sich in zwei anhängende, tropfenförmige Gebilde teilt. Diese sind blau und beinhalten zwei rostbraune Kreise. In den Kreisen sitzen im Profil zwei Figuren mit menschlichem Oberkörper und Schlangenunterteil. Die linke Figur ist offenbar männlich, mit kürzerem Haar, während die rechte Figur weiblich ist, und langes Haar hat. Beide heben die Hände im Gebetsgestus. Links schließt sich ein gelbes Queroval direkt an den blauen Tropfen an; darin steht in Frontalansicht eine gelbe Figur mit weißem Hüfttuch. Sie hat die Hände in Brusthöhe vor dem Körper im Gebetsgestus aneinander gelegt. Die Figur selbst wurde um 90° nach links gekippt.
Am rechten, blauen Tropfen schließt ein blau-rotes Band an, das bis zum rechten Gemälderand reicht. Darin sind von links nach rechts folgende Figuren abgebildet:
Eine weibliche Figur in Frontalansicht, mit Hüfttuch und Arm- und Beinringen. Die rechte Hand ist vor den Körper geführt; die linke Hand auf Kinnhöhe seitlich gehoben. Rechts davon ein blaues Rind in Seitenansicht nach links. Im Rinderkörper stehen eine weibliche und eine männliche Figur in Frontalansicht mit hocherhobenen Armen.
Rechts vom Rind stehen fünf weitere Figuren; alle in Frontalansicht und sich teilweise überschneidend. Alle sind nur mit einem Hüfttuch bekleidet. Die mittlere Figur ist weiblich, mit Arm- und Beinreifen und Ohrschmuck. Die Figur rechts daneben hat eine Trommel vor dem Körper hängen.
Beschriftung im Bild:
rechts unten:
Sultan Ali ''74
Material:
Öl auf Leinwand, ungefirnißt
Maße (h x b x t cm):
121,5 x 152,0
Literatur:
Beier, Ulli: neue Kunst aus Indien, Bremen 1981, vgl. Abb. S. 109
2. Objekt
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Bestand:
Systematik (Haupt):
Inventarnummer:
Bild:
Kleinbild
Künstler/Verfasser:
Titel:
Ort:
Datierung:
Inhalt:
Hellbeiger, übermalter Hintergrund, bei dem die dunkle Grundierung stellenweise wie geschwämmelt durchscheint.
Über die gesamte Gemäldebreite zieht sich ein blaßlila Band mit Gebilden, die an Buchstaben erinnern. Die Konturen dieser Formen weisen eine stärkere Farbigkeit auf.
Im oberen Bereich der rechten Bildhälfte steht eine spitzovale Form in kräftigen Farben. Die Innenfläche des Spitzovales ist in einen grau-lila Farbton gehalten; nach außen schließen sich wie Zwiebelschalen folgende Farbschichten an: Orangerot, Gelb, Rotbraun. Die senkrechte Mittelachse ist in kräftigem Orange gemalt und beinhaltet einen orangen Kreis mit blauem Rand als Zentrum. Unterhalb dieses orangen Mittelpunktes laufen waagerecht drei parallel, orange-rote Linien. Die obere Spitze des Ovals ist als rote Linie bis zum oberen Rand gezogen; an der unteren Spitze des Ovals sitzt ein auf einer Ecke stehendes Quadrat. Um dieses Spitzoval zieht sich ein breiteres Oval, dessen blasse Farben von einen blau-lila (unten) zu einem Gelb-orange (oben) changieren. Beidseitig der oberen Spitze des Innenovals zügeln orange-rote Linien seitlich nach oben. Darunter setzen beidseitig je zwei ocker und rotbraune Gebilde an, die an Tierhörner erinnern. Diese werden senkrecht jeweils von drei orange-roten, schmaleren Linien überlagert., die ihrerseits wieder im unteren Bereich von kurzen, orangen Linien geschnitten werden.
Nach links setzt auf Höhe der " Hörner" ein blaß-lila geschwungenes (bis zum linken Gemälderand) Band an, das mit geometrischen Figuren aus roten Linien und gelben Füllungen belegt ist.
Beschriftung im Bild:
links unten: 3/117Sultan Ali ''78
Material:
Öl auf Leinwand
Technik:
Pinselmalerei
Maße (h x b x t cm):
83,5 x 93,5
3. Objekt
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Bestand:
Systematik (Haupt):
Inventarnummer:
Bild:
Kleinbild
Künstler/Verfasser:
Titel:
Ort:
Inhalt:
Beschriftung im Bild:
o. S.
Material:
Öl auf Leinwand
Technik:
Pinselmalerei
Maße (h x b x t cm):
95,2 x 113,0
Literatur:
Ulli Beier: Neue Kunst aus Indien, Bremen 1981, S. 49 (Abb), S. 106
4. Objekt
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Bestand:
Systematik (Haupt):
Inventarnummer:
Bild:
Kleinbild
Künstler/Verfasser:
Titel:
Ort:
Inhalt:
Beschriftung im Bild:
o. S.
Material:
Öl auf Leinwand
Technik:
Pinselmalerei
Maße (h x b x t cm):
85,0 x 145,0
5. Objekt
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Bestand:
Systematik (Haupt):
Inventarnummer:
Bild:
Kleinbild
Künstler/Verfasser:
Titel:
Ort:
Inhalt:
Leinwand ursprünglich dunkel grundiert, dann mit gebrochenem Weiß übermalt, so daß stellenweise der dunklere Grund durchscheint. Das Zentrum der Darstellung wird von einen Stier eingenommen, der sich im Profil nach links über die gesamte Leinwandbreite erstreckt. Das Tier ist in einen warmen, rotbraunen Farbton wiedergegeben, seinen Kopf wendet es frontal dem Betrachter zu. Der Kopf ist gefüllt mit mehreren, kleineren geometrischen Formen, die sich in unterschiedlichen Farbnuancen herausheben. Seitlich am Kopf entwickeln sich " Hörner", die sich nach oben verbreitern. Auf den Scheitel des Kopfes steht ein geachtelter Kreis, der von acht kleineren Kreisen umgeben ist. Die Beine des Tieres sind durch geometrische Formen stark untergliedert in Ober- und Unterschenkel. Die Spaltung der Hufe läuft in zwei blasser werdende Linien aus. Der Schwanz des Tieres läuft fast parallel zum Rücken; etwa das letzte Drittel (Spitze) macht eine scharfe Kehre zum oberen Bildrand. Entlang der Rückenlinien befindet sich ein Streifen mit buchstabenähnlichen Zeichen. Zwischen Schwanz und Stierrücken ist der Hintergrund dunkler gehalten; ein Braunton dominiert dabei einen Blauton vom Schwanzansatz. Dieser Blauton zieht sich am rechten Bildrand vom Schwanzansatz bis unter den rechten Hinterhof, wo er in einen Orange- und Gelbton übergeht. Vom linken Stierhuf ausgehend entwickelt sich eine Farbfläche am unteren Bildrand bis in die untere, linke Bildecke. Die Farbgebung wechselt hier von kräftigen Orange- und Braun zu Gelb und blassem Blau und Grün.
Auch in der oberen, linken Ecke sind die Farben Blau, Gelb, Orange und Braun nebeneinandergesetzt, manchmal in fließenden Übergängen, manchmal in starker Kontrastbildung
Beschriftung im Bild:
o. S.
Material:
Öl auf Leinwand
Technik:
Pinselmalerei
Maße (h x b x t cm):
111,3 x 124,0
6. Objekt
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Bestand:
Inventarnummer:
Künstler/Verfasser:
Titel:
Ort:
Datierung:
Inhalt:
Kontext:
Beschriftung im Bild:
rechts unten: Sultan Ali ' 83
Material:
mehrfarbiger Druck auf Papier
Technik:
Lithopraphie
7. Objekt
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Bestand:
Systematik (Haupt):
Inventarnummer:
Bild:
Kleinbild
Künstler/Verfasser:
Titel:
Ort:
Datierung:
Inhalt:
Rechte Grafikseite: Frontalansicht einer stehenden Figur. Kopf in Form eines " W" mit höher gezogenem Mittelsteg als Nase; in den unteren Rundungen je eine Spirale als Auge. Der Rumpf wird längs halbiert; in der oberen Hälfte erfolgt die Trennung durch kleinere Rauten, die dicht nebeneinander angeordnet sind. Brustdarstellung durch zwei weiße Kreise mit je einen kleinen Mittelkreis als Brustwarze. Beidseitig auf dieser Höhe eine erhobene rechte Hand, auf deren Innenfläche ein Auge zu sehen ist, und ein flügelähnlicher Fortsatz. Unterhalb des Rippenbogens sitzt eine Tropfenform, die sich bis zum Beginn der Oberschenkel zieht und eine an einen Penis erinnernde Form enthält. Mittig im unteren Rumpfbereich liegen die Füße einer kopfüber dargestellten kleineren Figur, die fast bis zu den Knien der großen Figur reicht (vergleichbar einer Geburt).
Seitlich, bzw. hinter der großen Figur sieht man eine gerundete Fläche, die mit kleineren Darstellungen belegt ist, beispielsweise ein kopfüber hängender Vogel, eine Hand mit mehrfach unterteilten Kreisen auf Handfläche und Finger, stilisierter Lotos. Links befinden sich stierähnliche Tiere in Seitenansicht nach links. Das rechte Tier mit erhobenen Schwanz hat einen weißen Körper mit geometrischen Mustern belegt. Am Hinterteil zwei sogenannte Judensterne mit Kreisen an den Spitzen, getrennt von einer schlangenähnlichen Form mit beidseitig auswachsenden Spiralen. Im Schulterbereich eine Dreiecksform umgeben von mehrfach unterteilten Kreisen, gefüllt mit sechs-zackigen Stern und unterschiedlich großen, mehrfach unterteilten Kreisen. Der Kopf zeigt eine Raute mit überlängter, oberer Ecke; diese ist außen mit kleinen Kreisen besetzt und beinhaltet eine Spirale.
Mit dem Kopf wird das Hinterteil eines nach links anschließenden Tieres verdeckt, sodaß nur noch die Hinterbeine unterhalb des Kopfes zu sehen sind. Das linke Tier ist am Rumpf mit Schriftzeichen besetzt und wendet den Kopf frontal zum Betrachter. Hinter seinen Hörnern erstreckt sich schräg nach rechts oben ein Gebilde, das an den Kopf eines Krokodils erinnert. Die beiden oben beschriebenen " Stiere" stehen in einem ca. 13 cm hohen Band aus 47 eng geschriebenen Schriftzeilen. Diese erstrecken sich bis zum linken Grafikrand und beinhalten einen großformatigen Schriftzug und darunter einen weiteren Stierkopf.
Beschriftung im Bild:
unten rechts, neben den Beinen: Sultan Ali 1975
Material:
schwarze Tinte auf Papier
Technik:
Federzeichnung
Maße (h x b x t cm):
45,7 x 49,1
8. Objekt
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Bestand:
Systematik (Haupt):
Inventarnummer:
Bild:
Kleinbild
Künstler/Verfasser:
Titel:
Ort:
Datierung:
Inhalt:
Frontalansicht einer stehenden, männlichen Figur mit drei Köpfen.
Die Figur ist nackt wiedergegeben; die Füße sind seitlich nach außen gedreht, auf dem Fußrücken ist jeweils ein mehrfach unterteilter Kreis mit mehreren, kleineren Kreisen außen dargestellt.
Der Schambereich ist durch mehrere, dicht gedrängte Kreise in der Gesamtform einer liegenden Raute wiedergegeben. Die Außenkonturen sind strahlenförmig nach außen verwischt.
Auf Schulterhöhe setzt an der rechten Körperhälfte eine nach oben gerichtete, geöffnete Hand an, deren Handteller durch einen mehrfach unterteilten Kreis verziert ist. Unter dieser Hand setzt eine zweite, nach unten gerichtete, offene Hand an, die in Handteller und Daumen verziert ist.
An der linken Körperseite befindet sich im Schulterbereich ein männlicher Kopf mit Schnurbart in Frontalansicht, darüber eine nach unten gerichtete, geöffnete Hand mit Verzierung an Daumen und Handteller.
Der Rumpf der Figur ist mit Schriftzeichen besetzt.
Die drei Köpfe sind zur Seite bzw. frontal ausgerichtet und sind durch große Augen, spitzen Nasen und Schnurbart gekennzeichnet.
Hinter den Köpfen läuft ein 3,5 cm hohes Schriftband, das sich jeweils seitlich fortsetzt.
Diese Figur steht offenbar auf einer nicht näher gekennzeichneten Figur, die auf dem Rücken liegt und den Kopf etwas anhebt. Deren linkes Bein trägt den Schriftzug: " ONE SHOULD SEE ART BEYOND INTELLECTUAL INTERPRETATION OF IT - SULTAN ALI ' 84"
Am linken Grafikrand erscheint neben den Händen der stehenden Figur ein Gesicht in Frontalansicht, das zur Mittelfigur blickt. Vom Gesicht gehen züngelnde Strahlen ab, die ebenso wie die Gesichtsdarstellung verwischt ist.
Unterhalb des Gesichts ist die Draufsicht auf einen Fisch mit flachen Körper (Rochen oder ähnliches) wiedergegeben. Der Fisch ist von Schriftzeichen umgeben.
Am rechten Grafikrand ist eine sich nach unten bewegende Schlange wiedergegeben; sie hat ihren Kopf erhoben und läßt im geöffneten Maul ihr Gebiss erkennen. Unterhalb ihres Körpers ist ein Schriftzug erkennbar.
Direkt über dem Schlangenkörper, also zwischen Schlange und stehender Hauptfigur ist ein kleines stierähnliches Tier skizziert.
Beschriftung im Bild:
rechts unten: Sultan Ali 84
Material:
schwarze Tinte auf Papier
Technik:
Federzeichnung
Maße (h x b x t cm):
23,1 x 25,7
9. Grafik
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Bestand:
Systematik (Haupt):
Inventarnummer:
Bild:
Kleinbild
Künstler/Verfasser:
Titel:
Ort:
Datierung:
Inhalt:
Beschriftung im Bild:
rechts unten am Fuß der Figur: 31.09 (07?) J Sultan Ali '89
Material:
Bleistift und blaue Tinte auf blau-grünem Papier
Technik:
Handzeichnung
Maße (h x b x t cm):
33,2 x 21,1


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